Was muss man sich als Deutscher noch alles gefallen lassen?   Mittlerweile muss man sich wirklich fragen, was sich Deutsche bzw. was man sich als Deutscher im eigenen Land noch alles gefallen lassen muss. Exemplarisch möchten wir auf einige Dinge aufmerksam machen, die in Gelsenkirchen passiert sind und passieren, aber auch schon aus anderen Städten an der Tagesordnung sind. An deutschen Schulen werden systematisch deutsche Schüler gejagt und „abgezogen“. Mittlerweile haben sich schon Gruppen auf Schulhöfen gebildet- die deutschen „Außenseiter“ und moslemische Gruppen. Zu den deutschen Außenseitern gehören aber auch Migranten, die aus christlichen Ländern stammen, sich aber auch als deutsche fühlen und so leben. In der Bahn bat eine ältere Frau einen Jungen aus einer moslemischen Gruppe, den Platz freizugeben. Die Antwort: „Was willst Du eigentlich, wir haben Deutschland aufgebaut.“, der Junge war ca. 15 Jahre. Andere Gelsenkirchener Bürger berichten von Sprüchen wie: „Ihr Deutschen werdet nur noch hier geduldet!“. Gerade Jugendliche, die nicht der „Religion des Friedens“ angehören, werden mit Sprüchen wie: “Was kuckst Du?“ angesprochen. In der Regel folgt nach diesem Spruch die Faust; man könnte meinen, das Faustrecht regiert gerade bei moslemischen Jugendlichen. Die Kriminalstatistik ist auch Tinte auf Papier- kaum ein Jugendlicher bringt solche Dinge zur Anzeige, so dass solche Taten nicht in die Kriminalstatistik fallen. Viele haben auch Angst zur Polizei zu gehen, da die Polizei keinen wirklichen Schutz bieten kann. Mittlerweile werden die moslemischen Mädchen immer radikaler. So gab es in Buer gestern einen Vorfall, der eigentlich unglaublich klingt. So ging eine Familie mit ihm kleinen Sohn an 3 türkischen Mädchen vorbei, die mit einer Babyöl-Plastikflasche alberten. Als die Familie an den Mädchen vorbei war, meinte ein Mädchen: „Spritz mal auf den Jungen- das ist nur ein Deutscher.“ Ein anderes Mädchen meinte: „Ja mach mal, sind nur scheiß Deutsche.“ Die Familie reagierte völlig empört. Anstatt sich zu entschuldigen, wurden die Mädchen frech und wollten sogar dem Mann noch „was auf´s Maul hauen“- und das mit 12 oder 13 Jahren. Ebenso berichteten christliche Migranten, dass Verwandte im Gelsenkirchener Sprachcamp die deutsche Sprache lernen wollten. Leider ging dies nicht, da die türkischen Eltern nicht versuchten, deutsch zu sprechen, sondern sich lieber auf türkisch unterhielten. „In der ersten Linie mache ich nicht den Jugendlichen einen Vorwurf, sondern den Eltern. Wer in Deutschland leben will, hat sich anzupassen. Wer dies nicht will, soll seine Zukunft in seinem Heimatland suchen. Durch Aussagen der Jugendlichen kann man aber erahnen, welche erzieherischen Inhalte das Elternhaus, aber vor allem auch die Moscheen vermitteln. Kein normales Kind würde auf die Idee kommen, pauschal Deutsche zu diskriminieren und meinen, Deutschland aufgebaut zu haben. Hier haben die verbrauchten Altparteien versagt, die keine Leitkultur vorleben. Klare Ziele für eine gute Integration setzt nur PRO NRW. Ich kann nur jedem Bürger anraten, PRO NRW zu unterstützen, damit wir Deutschen nicht Fremde im eigenen Land werden- dies haben die Altparteien anscheinend vor!“. meint der Kreisvorsitzende Hauer. PRO NRW wird sich in Gelsenkirchen für deutsche Interessen einsetzen. 09.09.11 12.10.11.