Verkehrte Welt beim Stadtspiegel
Über Integration wird viel diskutiert. Die Gutmenschen der verbrauchten Altparteien sind meist der Überzeugung,
dass Integration in Deutschland gelungen sei. Menschen aus Polen, Spanien oder Italien z.B. haben sich in der
Regel auch in Deutschland gut integriert. Aber gerade viele Menschen aus moslemischen Ländern nicht.
Selbstverständlich gibt es auch Menschen aus der moslemischen Welt, die sich bei uns integriert haben- aber
leider nur ein kleiner Teil. Auch in Gelsenkirchen leben Menschen, die es seit 40 Jahren nicht geschafft haben,
die deutsche Sprache zu lernen bzw. hier geboren sind und die deutsche Sprache nicht beherrschen.
Ebenso haben diese Menschen ein anderes Werte- und
Kultursystem, dass nicht mit dem christlichen Weltbild zu
vergleichen ist. Gerade viele Islamisten sind der Meinung, dass
auch in Deutschland ein islamischer Gottesstaat errichtet werden
muss. In vielen Köpfen ist das „islamische Rechtssystem“, die
Scharia, verankert.
Um die Fehler der Integration durch die Altparteien, aber auch die
Ablehnung der Integration gerade von moslemischen Menschen
zu vertuschen, versucht anscheinend der Stadtspiegel, die
kulturelle deutsche Vielfalt zu verteufeln und als mangelnde
Integration darzustellen.
Frei nach dem Motto: Wenn die Deutschen sich nicht integrieren können, müssen wir ja nicht böse sein, wenn
die anderen Menschen sich nicht integriert haben.
Lieber Stadtspiegel: Auch wenn wir verschiedene deutsche „Mundarten“ im Lande haben, für bestimmte Dinge
andere regionale Namen geben und regionale Bräuche haben verbindet uns doch alle zusammen unsere Kultur,
unser Wertesystem und der christliche Glaube.
Man könnte meinen, dass die Medien und die Altparteien unsere Kultur zerstören wollen; anders kann man das
Verhalten der „Nestbeschmutzer“ nicht erklären.
21.12.11