Keine Pause für PRO NRW Die meisten anderen Parteien befinden sich in der politischen Sommerpause und lassen sich wahrscheinlich den „Bauch braten“ und genießen das Leben als „Volksvertreter“, das bei den verbrauchten Altparteien anscheinend als Gelddruckmaschine angesehen wird. Die Aktivisten von PRO NRW entgegen wollen sich für die Bevölkerung einsetzen und professionalisieren sich weiter. Dabei arbeiten die Vertreter der Fraktion mittlerweile in Arbeitsgruppen, um sich für die Bürger in Fachgebieten weiter zu qualifizieren. So arbeiten die Stadtverordneten und die sachkundigen Bürger von PRO NRW in vier Arbeitsgruppen, die die Themen Finanzen, Bildung, Soziales/ Kultur und Verkehr/ Bau gliedern. Im Gegensatz zu den verbrauchten Altparteien wollen sich die Mitglieder von PRO NRW weiterentwickeln und setzen in den Arbeitsgruppen neue Impulse, um die Rats- und Gremienarbeit in Gelsenkirchen weiter auszubauen. Die Fraktion PRO NRW wird nach der Sommerpause mit diversen Aktionen in der Stadt Gelsenkirchen auf sich aufmerksam machen. Dabei ist ein aktiver Posten die Öffentlichkeitsarbeit. Neben Infoständen, Verteilaktionen wird auch die Arbeit im Internet weiter ausgebaut. „Ich freue mich, dass die Mitglieder der Fraktion PRO NRW viele neue Ideen entwickelt haben, um die Rats- und Gremienarbeit voranzutreiben. Einige Ergebnisse werden wir kurz nach der Sommerpause den Bürgern vorstellen und somit unsere Öffentlichkeitsarbeit weiter ausbauen.“, freut sich der PRO NRW Fraktionsvorsitzende Hauer. Auch der Kreisverband PRO NRW plant diverse Aktionen, um den Bürgern zu zeigen, dass für PRO NRW nicht nur bei Wahlen präsent ist, sondern auch danach. Im Gegensatz zu den verbrauchten Altparteien kriechen wir nicht erst vor Wahlen aus den Löchern, sondern wollen uns stetig um die Bürgerinteressen kümmern. Der Kreisverband wird auch nach Berlin fahren, um die PRO BEWEGUNG im Berliner Wahlkampf beim Anti-Islamisierungskongress zu unterstützen. Dabei werden viele Aktivisten aus Gelsenkirchen die Berliner Kollegen unterstützen, um auch in der Hauptstadt ein Zeichen gegen die Islamisierung in unseren Städten zu setzen. Bei Interesse können Sie gerne mit uns zusammen nach Berlin fahren, um ein Zeichen zu setzen. 09.08.11