Insiderinformationen: Erhalten linke Journalisten Informationen von der SPD?  Mittlerweile werden in den politischen Diskussionen immer mehr fragwürdige Quellen herangezogen. So hat die SPD in Gelsenkirchen z.B. die politische Welt von Wikipedia zitiert. Bei Wikipedia kann man meinen, dass bestimmte politische Meinungen „bevorzugt“ behandelt werden und sich mittlerweile ein wahres Netz an linken „Moderatoren“ gebildet hat, das vermeintlich falsche Meinungen und Argumente einfach löscht. So kann man bei Wikipedia nicht einfach selbst etwas ergänzen, sondern muss sich bei Wikipedia anmelden und kann im Zuge einer Diskussion einen „Moderatorfaden“ eröffnen, in dem die potenziellen Informationen gefiltert werden. Trifft eine Meinung oder eine Information nicht den politisch linken Zeitgeist, werden diese Informationen nicht aufgegriffen und bei Wikipedia eingepflegt. Neben Wikipedia zitierte die SPD auch einen bekannten linken Blog, der gerne PRO NRW diskreditiert, ohne vernünftig recherchiert zu haben. Interessant an der ganzen Sache ist, dass dieser Blog eine eMail wörtlich zitierte, die zuvor nur an einen Mitarbeiter der Stadt versendet wurde. Wie kommt der wörtliche Inhalt der eMail auf diesen Blog? Ebenso zitierte die SPD aus einem Artikel der WELT. Eigentlich nicht seltsam, nur, dass der Autor dieses Artikel der Betreiber des eben genannten Internetblog ist. Zufall? Erinnern wir uns: Nicht nur der Oberbürgermeister hat ein SPD Parteibuch, sondern wahrscheinlich auch viele Beamte bzw. Angestellte der Stadtverwaltung. So schrieb z.B. der Remscheider General-Anzeiger 2004: „Wie stark die Verankerung damals waren, verdeutlicht Gelsenkirchens OB Oliver Wittke (CDU): „Von den rund 6000 städtischen Angestellten und Beamten haben bestimmt ein Viertel ein SPD-Parteibuch“.“ Bis auf die Kommunalwahl 1999 war bzw. ist die SPD die stärkste Partei in Gelsenkirchen (bei den Kommunalwahlen) seit 1946. Bei so vielen Zufällen könnte man sich fragt: Bekommen  linke „Journalisten“ direkte Informationen von der Gelsenkirchener SPD oder sogar direkt aus dem Rathaus? Aber auch die WAZ trägt zur Diskreditierung von PRO NRW bei. Anstatt ordentlich journalistisch tätig zu sein, werden immer nur die angeblichen „Wahrheiten“ der anderen Parteien verbreitet; PRO NRW wird in der Regel nicht erwähnt. Gute Journalisten geben auch der anderen Seite eine Chance, ihr Handeln darzulegen. Jeder Leser wird oft feststellen, dass die WAZ gerne negativ oder gar nicht über PRO NRW berichtet. Stellungsnahmen von PRO NRW werden in der Regel nicht angefragt. Hier wird der Eindruck erweckt, dass die WAZ ihren journalistischen Auftrag nicht ernst nimmt und lediglich negativ über PRO NRW will. Interessant ist auch: Bodo Hombach, ehemaliger Chef des Bundeskanzleramts unter Schröder und hoher Parteifunktionär der SPD, war jahrelang Geschäftsführer der WAZ. Zufall? Kleine Anmerkung der Redaktion: Seit 1946 „herrscht“ die SPD fast ununterbrochen (Ausnahme Kommunalwahl 1999) in Gelsenkirchen. Am 06. Mai 2011 hatte die Stadt Gelsenkirchen einen Fehlbetrag von 149, 5 Millionen Euro- stärkste Partei in Gelsenkirchen ist die SPD… 16.02.12