Die „Verschweiger“ Kurz und knapp berichtet der „Generalverschweiger“, die WAZ, dass die Unfallstelle ein Thema der nächsten Bezirksvertretung Süd sein wird. So soll auf Vorschlag des Bezirksbürgermeister Lemanski eine Ortsbesichtigung stattfinden. Leider erwähnte die WAZ (mal wieder) nicht, dass erst auf die Initiative der Bezirksvertreterin von PRO NRW, Marlies Hauer, eine Ortsbesichtigung eingeleitet wurde. PRO NRW brachte nämlich schon zur letzen Bezirksvertretung den Antrag ein, einen Sachstandsbericht über die Unfallstelle von der Verwaltung zu erhalten. „Ich hatte das Gefühl, dass erst durch meinen Antrag die Verwaltung reagiert hat.“ meinte die Bezirksvertreterin von PRO NRW. Laut Medienberichten wollte die Verwaltung sich schon nach dem letzten Unfall direkt bemühen, einen Sachstandsbericht einzuholen. Konnte die Verwaltung zur letzten Sitzung der Bezirksvertretung diesen Sachstandsbericht nicht geben, weil sie gelogen hat? Mit der Ortsbegehung könnte man meinen, dass sich die Verwaltung erst jetzt mit dem Thema auseinandersetzt. PRO NRW setzt sich als einzige Partei wirklich für die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt ein. Man könnte meinen, dass die Altparteien erst reagieren, sobald PRO NRW auf ein Problem aufmerksam macht. Daher wird sich PRO NRW weiterhin massiv für die Sicherheit und für die Bürgerinteressen einsetzen, um die Probleme in Gelsenkirchen zu beseitigen. Die Bezirksvertreterin von PRO NRW wird selbstverständlich auch bei der Ortsbegehung dabei sein und ihre Schlüsse für die nächste Bezirksvertretung ziehen 12.10.11.