Bezirksvorstand Ruhrgebiet tagte Am Dienstag tagte der Bezirksverband Ruhrgebiet in Gelsenkirchen. Dabei wurden die weiteren Aktivitäten des Bezirksverbands besprochen. Positiv bewertet der Bezirksvorsitzende Hauer die aktuellen Berichte aus den Kreisverbänden. „Ich freue mich, dass die Kreisverbände in die Zukunft schauen und ihre Aufbauarbeit ernst nehmen. Dortmund, Gelsenkirchen, Recklinghausen und Duisburg bauen die Strukturen weiter aus und festigen sich in den Städten. Ebenso freue ich mich, dass in Essen und Bochum die Aufbauarbeiten vorangetrieben werden. Des Weiteren wird in Herne und Mülheim gearbeitet. Das Ruhrgebiet wird immer mehr PRO NRW blau!“, meint der Bezirksvorsitzende Hauer. Turnusgemäß wird in diesem Jahr noch ein neuer Bezirksvorstand gewählt. Dazu wird der Bezirksverband Ende des Jahres die Mitglieder einladen. Im Zuge der Wahlen wird der Bezirksverband auch einen hochrangigen Referenten einladen. Durch die städteübergreifende Vernetzung wird der Bezirksverband Ruhrgebiet noch stärker im Ruhrgebiet vertreten sein und seinen Ausbau weiter vorantreiben. In diesem Jahr plant der Bezirksverband Ruhrgebiet noch diverse Aktionen. Neben der Neuwahl wird eine zentrale Kundgebung im Herten stattfinden. Der Bezirksverband wird den Kreisverband Recklinghausen aktiv bei der Demonstration gegen den Bau der Großmoschee unterstützen. Ebenso werden in diesem Jahr noch einige Infostände im Bezirk durchgeführt werden, um die Menschen im Bezirk zu informieren. Hauer freute sich auch über die Jugendvertretung aus dem Ruhrgebiet. Hier zeigt sich vor allem die starke Unterstützung der einheimischen Jugend für PRO NRW. Der Jugendverband wird weiter ausgebaut und plant ebenso Aktionen im Ruhrgebiet, um weitere Jugendliche für die freiheitliche Politik von PRO NRW anzusprechen. „Wir sind im Ruhrgebiet auf einem guten Weg. Wir setzen heute schon die Akzente für die nächste Kommunal- und Landtagswahl. Mein Ziel ist es, in den größten Städten mit einen eigenem Team anzutreten, um endlich die einheimische Bevölkerung politisch in den Räten zu vertreten. Dieses Ziel werden wir auch erreichen.“, meint Hauer weiter. 26.07.2011