Mysteriöser Anschlag auf Polizisten beunruhigt die Bürger
Die Bürger in Gelsenkirchen sind hellhörig geworden. Während sich in den Medien die Bilder und Nachrichten
über kriegsähnliche Zustände in London häufen, tickert nun über die Agenturen eine andere Nachricht:
Schießerei in Gelsenkirchen.
Ein Mann, heißt es, habe zwei Polizisten mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und sei dabei selbst
angeschossen worden. Vorangegangen sei ein offenbar fingierter Notruf und verschiedene Medien berichten von
einem regelrechten “Hinterhalt” auf die Polizisten. Der Fraktionsvorsitzende der BÜRGERBEWEGUNG PRO
NRW in Gelsenkirchen, Kevin Hauer, forderte eine umfassende Aufklärung des Falles und vor allem eine
transparentere Berichterstattung. Die Medien dürften die Ereignisse unter dem Diktat der Altparteien nicht
verschleiern: „Es ist ganz und gar unerträglich, wie die Bürger in der Berichterstattung getäuscht werden. Wenn
wir jetzt etwa die Berichte aus London hören, dann ist von ,jungen Engländern‘ die Rede, von einem
Familienvater, der aus ungeklärten Gründen von der Polizei erschossen worden sei. Tatsächlich sind es aber
hauptsächlich nicht integrierte Migranten, die sich auf Raub- und Plünderzüge begeben.
Der tote Familienvater ist ein Gangster, der zuvor die Polizei unter Beschuss genommen hat. Vor diesem
Hintergrund verwundert es nicht, dass die Polizei keine weiteren Angaben zum Vorfall in
Gelsenkirchen macht und auch die Presse sich zu den genauen Hintergründen ausschweigt.
Fest steht, dass es sich um ein stark von Migranten bewohntes Viertel in Gelsenkirchen
handelt, in dem die Schießerei stattfand. Es muss unverzüglich aufgeklärt und kommuniziert
werden, wer hinter der Gewalttat steht. Die Bürger müssen über die Hintergründe informiert
werden. Einen Unterschied in der Berichterstattung darf es nicht geben; egal, ob es sich nun
um Einheimische oder Zugewanderte handelt. Sollte es sich um einen Fall von
Migrantengewalt oder gar um einen islamistischen Anschlag handeln, haben die Bürger ein
recht, auch darüber informiert zu werden.“ 09.08.11